Engagement für soziale und
kulturelle Projekte in der Region

Insgesamt acht regionale, soziale Projekte wurden in 2009 von der E.ON Mitte-Stiftung gefördert. Die Spenden mit einer Gesamtsumme von 60 000 Euro nahmen Vertreter der Institutionen im Rahmen einer kleinen Feierstunde aus den Händen von E.ON Mitte Vorstandsvorsitzenden Henrich Wilckens und dem Vorsitzenden des Stiftungs-Kuratoriums, Landrat Robert Fischbach (Marburg-Biedenkopf) entgegen (rechts im Bild). Kinder der Werk-Statt-Schule e.V. in Northeim, dem 1. Preisträger, bedankten sich mit einem kleinen Konzert.
Als regional stark verwurzeltes Unternehmen fühlt sich E.ON Mitte dem gesellschaftlichen und sozialen Engagement in der Region verpflichtet. „Vor diesem Hintergrund haben wir unser gemeinnütziges, soziales und kulturelles Engagement weiter ausgebaut und im Jahr 2006 die E.ON Mitte-Stiftung gegründet“, so E.ON Mitte-Vorstandsvorsitzender Henrich Wilckens, der gleichzeitig Stiftungsvorstand ist. Vorsitzender des Stiftungskuratoriums ist der Landrat des Landkreises Marburg-Biedenkopf, Robert Fischbach. „Die kommunalen Anteilseigner von E.ON Mitte begrüßen die Initiative von E.ON Mitte. Sie trägt dazu bei, dass weitere gemeinnützige Projekte in der Region gefördert und umgesetzt werden können. Deswegen bin ich gern bereit, mich im Stiftungs-Kuratorium, dem Vertreter aller kommunalen Anteilseigner der E.ON Mitte AG angehören, zu engagieren.“
In 2007 wurden Projekte in Kassel, Staufenberg-Sichelnstein, Gladenbach-Weidenhausen und in Wetzlar mit einem Gesamtvolumen von 50 000 Euro gefördert. Erster Preisträger war die Brüder-Grimm-Gesellschaft e.V. mit ihrem Projekt einer mobilen Ausstellung zum Thema „Kinder-und Hausmärchen der Brüder Grimm für Schüler vor allem im Grundschulbereich.
In 2008 wurden acht Preisträger aus dem E.ON Mitte Netzgebiet mit einer Gesamtsumme von 66 000 Euro gefördert. Den ersten Preis im Stiftungswettbewerb erhielt der Verein Kimbu- Häusliche Kinderkrankenpflege Göttingen zur Einrichtung eines Sozialfonds zur Unterstützung hilfsbedürftiger Familien mit schwerkranken Kindern.
Mit insgesamt 60 000 Euro förderte die E.ON Mitte-Stiftung in 2009 acht regionale, soziale Projekte in den Landkreises Northeim, Göttingen, Werra-Meißner, Schwalm, Hersfeld-Rotenburg, Marburg-Biedenkopf und Lahn-Dill. Den 1.Preis, der mit einer Fördersumme von 20 000 Euro verbunden war, erhielt die Werk-Statt-Schule e.V. in Northeim.

"Danke" sagten die Schüler der Freien Schule E-Werk-Northeim für die Unterstützung durch die Stiftung beim Ausbau der Turnhalle.Rechts im Bild Stiftungsvorstand Henrich Wilckens.
Voraussetzung für eine Bewerbung um einen der Stiftungspreise ist, dass es sich bei den Bewerbern um gemeinnützige Initiativen, Vereine und Organisationen handelt, deren Sitz sich im Netzgebiet von E.ON Mitte befindet. Die Einrichtungen müssen sich in den Bereichen Soziales, Kultur, Erziehung, Berufsbildung, Forschung oder Wissenschaft engagieren und ihrerseits durch die zuständige Finanzverwaltung als gemeinnützig anerkannt sein. Die Vergabe der Preise wird in der Reihenfolge und unter den Anträgen entschieden, die die größte Zustimmung der Kuratoriumsmitglieder gefunden haben.
Dem Stiftungskuratorium gehören Vertreter der kommunalen Anteilseigener der E.ON Mitte AG an. Stiftungsvorstand ist der Vorstand der E.ON Mitte AG
