Kassel, 13.06.2005

Konzessionsvertrag mit der Gemeinde Hüttenberg unterzeichnet


Unterzeichneten im Rathaus der Gemeinde Hüttenberg den neuen Konzessionsvertrag mit E.ON Mitte (sitzend von links): Der Erste Beigeordnete Reinhold Wiener, Bürgermeister Christof Heller, Vorstandsmitglied Georg von Meibom und der Leiter des Regionalzentrums Süd Marco Müller. Mit dabei waren (stehend von links) Hauptamtsleiter Markus Stein und der Leiter der Netzregion Wetzlar Burkhard Meth.

Mit dem Abschluss eines neuen Konzessionsvertrages verlängern die Gemeinde Hüttenberg (Lahn-Dill-Kreis) und E.ON Mitte ihre langjährige, bewährte Partnerschaft im Bereich der Stromversorgung: In den Ortsteilen Hüttenberg, Rechtenbach, Reiskirchen, Vollnkirchen, Volpertshausen und Weidenhausen wird das Stromversorgungsnetz für weitere 20 Jahre von E.ON Mitte bereitgestellt, betrieben und unterhalten. Einen entsprechenden Konzessionsvertrag unterzeichneten am Freitag im Rathaus Bürgermeister Christof Heller und der Erste Beigeordnete Reinhold Wiener für die Gemeinde Hüttenberg sowie Vorstandsmitglied Georg von Meibom und der Leiter des Regionalzentrums Süd Marco Müller für E.ON Mitte.

Der neue Konzessionsvertrag ist seit dem 1. Januar 2012 gültig. Er gewährleistet für die über 10.600 Bürgerinnen und Bürger sowie für Industrie, Handel und Gewerbe einen sicheren, verbraucherfreundlichen, effizienten und umweltverträglichen Betrieb der Versorgungsnetze für Strom. Bürgermeister Christof Heller ging kurz auf das Vergabeverfahren ein, an dem anfangs fünf Bewerber beteiligt waren. Als Hauptgründe für die Vergabe an E.ON Mitte nannte er die kommunalfreundliche Gewährleistungsfrist, die vorzeitigen Kündigungsmöglichkeiten für die Gemeinde und insbesondere die bisherige reibungslose und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

E.ON Mitte-Vorstandsmitglied Georg von Meibom dankte Bürgermeister Heller und den Gremien der Gemeinde Hüttenberg für das entgegengebrachte Vertrauen und betonte, dass man die damit verbundene Verantwortung gerne übernehme. Am Rande der Vertragsunterzeichnung wurde über die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommunen bei der lokalen Umsetzung der Energiewende und die zukünftige Versorgungssicherheit angeregt diskutiert. bs